Wildtierbabys
Mai 2012: Wir haben neue Gäste im Tier-, Natur- und Jugendzentrum Weidefeld: u.a. ein kleines Mardermädchen (Foto) und viele kleine Kaninchen, Feldhasen und Käuzchen, die wir aktuell aufpäppeln und gesundpflegen. Das kleine Marderweibchen war verlassen; die Mutter, die sich in einem Auto versteckt hatte, hat den Start des Wagens leider nicht überlebt. Die Kleine hat noch ganz verklebte Augen und sie wird aktuell durch unsere betreuende Tierärztin behandelt.
Nur wer wirklich sicher ist, dass das ein junges Wildtier verletzt, in Gefahr oder verwaist ist, sollte eingreifen. Wichtig ist dann die schnelle und professionelle Hilfe von Profis; nur Mitarbeiter von Wildtierstationen kennen sich aus und wissen, wie man Wildtierbabies fachkundig versorgt, liebevoll wieder aufpäppelt und erst dann auswildert, wenn die Kleinen eine echte Chance haben, sich wieder selber in der Natur zu behaupten!
Aber bis dahin ist es viel Arbeit für unsere Tierpfleger in Weidefeld. Übernehmen Sie eine Mini-Online-Patenschaft für unsere verwaisten Wildtierbabys und unterstützen Sie unsere Flaschenkinder bis zur erfolgreichen Auswilderung! Als Dank erhalten Sie eine Patenurkunde als PDF, zwischendurch einmal aktuelle Fotos und einen kleinen Abschlussbericht in Form einer Email.
Die Patenschaft endet automatisch am 31. Juli 2012.
Hinweis: die Patenschaftsgebühr von 15,- € wird EINMALIG eingezogen, Sie müssen jedoch im Patenschaftsformular die Zahlweise "monatlich" auswählen.
Rosa
Rosa ist ein Rotluchs (Lynx rufus). Das Weibchen wurde 2001 geboren. Es stammt aus einer schlechten Tierhaltung, wurde privat in einem Gehege von nur zwei mal zwei Metern gehalten. Am 10. September 2003 beschlagnahmte das Veterinäramt Ebersberg, Bayern, das Tier. Einen Tag später kam Rosa nach Weidefeld - auf dem Luftweg, denn die Lufthansa war so freundlich, sie kostenfrei von München nach Hamburg zu fliegen.
Rotluchse sind ganzjährig nachtaktiv, Einzelgänger und ortstreu in festen Revieren. Sie sind keine einheimischen Tiere, sondern leben in der Mitte und im Süden der Vereinigten Staaten. Eine Auswilderung ist hierzulande deshalb nicht möglich. In Weidefeld hat Rotluchs Rosa ein schönes Zuhause gefunden.
Schopfmangabe Sofieke
Die fast blinde Schopfmangabe Sofieke hat ein bewegtes Leben hinter sich. Etwa 1985 geboren, verbrachte das junge Äffchen die ersten 13 Lebensjahre erst in einem Zirkus und die nächsten 13 Jahre in einer nicht artgerechten Privathaltung, wo sie in einem dunklen, engen Käfig hauste und dort zur Belustigung mit Kaffee und Bier „versorgt“ wurde. Die Tierschutzorganisation Stichting AAP (NL) befreite Sofieke, konnte sie aber nicht dauerhaft unterbringen. So kam Sofieke zusammen mit Schopfmangabe Yessine im Dezember 2011 in das neu erbaute Affenhaus in unser Tierschutzzentrum nach Weidefeld. Unser primatengerechtes Affenhaus beherbergt aktuell sechs Affen; Soefike lebt nun gemeinsam mit Yessine in einem der vier großzügigen Innenbereiche, an dem ein Außengehege angeschlossen ist. Hier können alle Affen nach Herzenslust klettern, laufen und spielen.
Schopfmangabe Yessine
Auch Schopfmangabe Yessine, die etwa 1995 geboren wurde, hat in ihrem Leben schon viele Stationen durchlaufen. Zunächst im Alter von zwei Jahren von einem russischen Schiff beschlagnahmt, kam sie anschließend in einen spanischen Tierpark, in dem sie nicht gut gehalten wurde und in dem alle anderen Äffchen außer ihr verstarben. Die Tierschutzorganisation Stichting AAP (NL) befreite Yessine schließlich aus einer dunklen Garage, konnte sie aber, wie Sofieke, nicht dauerhaft unterbringen. So kam Yessine zusammen mit Sofieke im Dezember 2011 zu uns ins neu erbaute Affenhaus nach Weidefeld. Yessine zeigt noch immer ab und zu abnormales Verhalten, das auf Ihre schlimmen Erfahrungen zurückzuführen ist. Sie wird nie ohne Medikamente auskommen, aber wir hoffen sehr, dass sie sich jetzt bei uns nach und nach von den Strapazen ihrer Vergangenheit erholen wird.
Grüne Meerkatze James
Das ist unsere Grüne Meerkatze James. Sein Alter ist uns leider nicht bekannt, wir wissen jedoch, dass er in Gefangenschaft geboren wurde und seit 1992 in einer Großgruppe bei einer privaten Halterin unter nicht artgerechten Bedingungen gehalten wurde. Im Jahr 2008 kam James zunächst in das Tierheim Berlin, das Schaukeln, Sitzbretter und Kletterstangen in früheren Zwingern für die Meerkatzen montiert hatte. Im November 2011 wurde James zusammen mit vier anderen Meerkatzen aus Berlin in unser neu gebautes, primatengerechtes Affenhaus in unser Tier-, Natur- und Jugendzentrum Weidefeld gebracht. James lebt hier zusammen mit Meerkatze Jimmy.
Grüne Meerkatze Jimmy
Die Grüne Meerkatze Jimmy kommt aus der identischen Privathaltung wie James (s.o.) und hat denselben Leidensweg hinter sich: 16 Jahre unter nicht-affengerechten Haltungsbedingungen. Auch sein Alter ist uns leider nicht bekannt. Jimmy hat es fast noch ein bisschen schlimmer getroffen als seinen Kumpel James: Weil Jimmy in einer zu kalten Umgebung gehalten wurde, fehlt ihm durch Erfrierungen ein Teil seines Schwanzes. Erst im Tierheim Berlin konnte er sich langsam erholen. Seit November 2011 lebt er nun in unserem neuen, primatengerechten Affenhaus in Weidefeld.
Grüne Meerkatze Chico
Hier sehen Sie unsere Grüne Meerkatze Chico. Er wurde 1995 in Gefangenschaft bei o.g. Privathalterin geboren, die ihn zusammen mit anderen Affen unter nicht artgerechten Bedingungen hielt. Im Jahr 2008 kam Chico zunächst in das Tierheim Berlin und wurde ebenfalls Ende November 2011 in unser neu gebautes Affenhaus in unserem Tier-, Natur- und Jugendzentrum Weidefeld gebracht. Chico und seine Meerkatzenfreunde sind tagaktive, lebhafte Tiere, vor allem am frühen Morgen und am späteren Nachmittag kann man ihn und seine Freunde gut beobachten. Chico lebt hier gemeinsam mit Meerkatze Josefine.
Meerkatze Josefine
Und zu guter Letzt: Das ist unsere Grüne Meerkatze Josefine. Ihr Alter ist unbekannt, wir wissen jedoch, dass sie ursprünglich aus Afrika gekommen ist und über zwei nicht artgerechte Privathaltungen schließlich im Jahr 2008 ebenfalls zunächst in das Tierheim Berlin kam. Von hier aus wurde sie Ende November 2011 zusammen mit drei weiteren Meerkatzen in unser neu gebautes Affenhaus in unser Tier-, Natur- und Jugendzentrum Weidefeld gebracht. Josefine, wie auch die anderen Affen in Weidefeld, freuen sich, wenn Sie sie mit einer Patenschaft unterstützen und ihr nun ein artgerechtes Leben im Kreise ihrer Artgenossen ermöglichen.
Werden Sie jetzt Affenpate beim Deutschen Tierschutzbund! Oder verschenken Sie eine Affenpatenschaft an einen Tierfreund!
Sissy
Huhn Sissy kam aus einer schlechten Tierhaltung im Mai 2008 zu uns und lebt seitdem fröhlich gackernd in unserem Tier-, Natur- und Jugendzentrum in Weidefeld (Ostsee) zusammen mit einem Hahn und drei weiteren Hühnerdamen. Als Sissy zu uns kam, litt sie unter Parasitenbefall und war in einem erbärmlichen Zustand. Ihr Federkleid ist inzwischen wieder prächtig, wie man sieht. Sie genießt ihr Leben in einem richtig schönen Hühnerstall und einem rieseigen Freilaufgehege (ca. 200 m²) mit viel Platz zum Scharren und Picken.
Mathilda
Unser kleines Sorgenkind eine Gelbwangenamazone, die 1993 am Flughafen Bremen als illegaler Wildfang beschlagnahmt wurde und eine neue Heimat in Weidefeld fand. Mathilda hat sich einen Großteil der Federn ausgerissen, eine offenbar irreparable Schädigung, da die Federn nur spärlich wieder nachwachsen. Die Ursachen können vielfältig sein, vermutlich reagierte sie als Wildfang dauergestresst.
Marie
Papagei Marie (geb. 1996) ist ein Abgabetier, das uns übergeben wurde, da seine ursprünglichen Besitzer ins Ausland auswanderten. Seit 2004 lebt unsere Blaustirnamazone in Weidefeld. Marie ist übrigens eigentlich ein Hahn und lebt im Papageienhaus mit zwei Blaustirnamazonen zwei Mohrenkopfpapageien zusammen in einer Voliere.
Anis
Als die Traberstute Anis von Tierfreunden entdeckt wurde, war ihr Körper von Misshandlungen gezeichnet: Sie litt unter einem unbehandelten Jochbeinbruch und konnte aufgrund einer ausgeschlagenen Zahnreihe kaum fressen. Ihr „Zuhause“ war ein völlig verdreckter Stall, in dem sie sich eine schwere chronische Atemwegserkrankung zuzog. Ihre ehemalige Besitzerin kannte keine Skrupel und wollte Anis und deren Tochter Avec Plaisir an einen Pferdemetzger verkaufen – weil sie Geld brauchte. Zum Glück konnten die beiden Stuten buchstäblich im letzten Moment gerettet werden. Nun lebt Anis mit ihrer Tochter in einer Offenstallhaltung in Weidefeld.
Avec
Die fünfzehnjährige Traberstute Avec Plaisir teilte das traurige Schicksal ihrer Mutter Anis. Noch heute hat sie dadurch eine starke Fehlstellung der linken Hinterhand. Wie ihre Mutter ist auch sie sehr misstrauisch. Ihren Peinigern gegenüber war sie offensichtlich in der Rolle der „Verteidigerin“ - sie schlug aus, sobald sich ihr oder ihrer Mutter jemand näherte.
Avec Plaisir machte jetzt in Weidefeld neue Erfahrungen: Sie erlebt, dass es Menschen gibt, die keine Gewalt ausüben. Menschen, die sich liebevoll um sie kümmern. Sie belohnt deren Einfühlungsvermögen, macht kleine Fortschritte und wird langsam zugänglicher.
Bella
Bella kam Ende des Jahres 2002 nach Weidefeld. Sie stammt aus einer schlechten Haltung in einem bayerischen Tierpark, der sie – nachdem er insolvent gegangen war – zum Abdecker geben wollte.
Bella ist die Leitstute unserer kleinen Herde und hat ihre drei "Jungs" gut im Griff. Von den Tarpanen ist sie die Zutraulichste. Sie lässt sich gerne streicheln und liebt es, wenn sie aus der Hand gefüttert wird. Von den übrigen Herdenmitgliedern unterscheidet sie sich im Äußeren durch ihre braune Fellfärbung. Wie alle Wildpferde hat sie einen dunklen Aalstrich auf dem Rücken.
Linus
Auch Linus entkam - genau wie die drei anderen in Weidefeld lebenden Tarpane - nur knapp dem Tod im Schlachthof. Nachdem er sein Dasein lange Zeit in einem bayerischen Tierpark fristen musste, konnten wir ihn im Jahr 2002 in letzter Sekunde vor dem Schlachter retten und nach Weidefeld bringen.
Linus ist der engste Gefährte der Leitstute Bella. Er ist zwar etwas schüchtern, aber mit Futter lässt er sich gut anlocken und streicheln. Er liebt es, wenn man ruhig mit ihm umgeht, vor hektischen Bewegungen scheut er.
Bene
Ende Oktober 2010 holten wir Bene aus seiner traurigen Unterkunft in Nordfrankreich zu uns in den Anholter Bärenwald. Der etwa 25-jährige Braunbär ist ein ehemaliger Zirkusbär und musste in den letzten Jahren in einem nur wenige Quadratmeter großen Käfig ohne Außengehege dahin vegetieren. In seinem neuen Zuhause ist Bene endlich glücklich - liebevoll wurde er hier aufgepäppelt und tierärztlich versorgt. Im April 2011 wagte er die ersten Schritte ins Freigehege und im Mai 2011 durfte er Braunbärdame Bensi im Außengehege kennenlernen. Das erste Zusammentreffen lief ruppig, aber für Bärenverhältnisse moderat ab. Inzwischen hat Bene auch die anderen 2 Braunbärdamen Ronja und Mascha kennengelernt. Bene hat sich prima in der weitläufigen Anlage eingewöhnt und sich sogar auf der kleinen Seite der Anlage Bensis ehemalige Höhle ausgebaut.
Ronja
Braunbärendame Ronja lebte 16 Jahre lang gemeinsam mit Ihrer Schwester unter unzumutbaren Bedingungen in einem Tierpark in Thüringen. Gemeinsam mit der International Bear Federation (IBF) gelang es uns, die Tiere zu übernehmen. Beide Bärinnen leben jetzt in dem 10.000 Quadratmeter großen Waldgehege im Anholter Bärenwald.
Bensi
Bensi ist eine richtige „Sportskanone“. Sie schwimmt, jagt und gräbt gern. Nach der Rettung entdeckte die Bärendame ihr normales Bärenverhalten neu: Sie lebt heute wie es für Bären typisch ist und hält jeden Winter drei Monate Winterruhe. Als sie dieses Frühjahr aufwachte, durfte sie erfahren, dass es einen neuen Braunbären bei uns im Anholter Bärenwald gibt: Bene, den ehemaligen Zirkusbären. Nach einem ersten Zusammentreffen im Mai haben sich Bene und Bensi mittlerweile gut angefreundet.
Tibu
Das ist Tibu. Tibu war mal das Schwein der Weser Kurier-Redaktion, dessen Leben ein halbes Jahr lang von den Redakteuren mit Berichten verfolgt wurde. Das Schweinchen war planmäßig zur Schlachtung vorgesehen, doch Tibu hatte Glück und wurde vom Weserkurier „begnadigt“. So hat er im September 2011 eine neue Bleibe in unserem Tier-, Natur- und Jugendzentrum Weidefeld gefunden, wo wir ihn auf Tibu getauft haben. Er hat den Transport zu uns prima überstanden, sich mittlerweile gut in unserer Schweinegruppe integriert und fühlt sich sehr wohl in seiner neuen großzügigen Umgebung.
Miss Piggy
Hängebauch-Minipig-Mix Miss Piggy stammt aus einem Animal Hoarding Fall. Sie war gemeinsam mit über 300 Schweinen im Herbst 2005 behördlich beschlagnahmt worden, nachdem sie zuvor von Tiersammlern unter nicht artgerechten Bedingungen gehalten worden war. Heute leben noch aus diesem Tierschutzfall 12 Tiere bei uns im Tierschutzzentrum Weidefeld. Inzwischen wurden noch 5 weitere Hängebauchschweine in die Rotte integriert, die aus einem Mietnomaden-Fall stammen. Alle 17 Schweine verstehen sich gut. Nur letzten Herbst gab es einwenig Aufruhr in der Rotte, da im September 2011 das Schwein Tibu des Weserkuriers als Neuankömmling erstmal für etwas Unruhe sorgte (siehe oben).
Paul
Pauls Mama Hannah wurde vom Veterinäramt Darmstadt-Dieburg aus einer schlechten Tierhaltung beschlagnahmt und lebt seitdem in Weidefeld. Hannah war zu dem Zeitpunkt trächtig und so erblickte Paul im Februar 2007 das Licht der Welt. Paul lebte glücklich und zufrieden in seiner ansonsten weiblichen Rotte. Seitdem noch eine weitere Rotte aus einem Mietnomandenfall dazu kam, gibt es vier weitere kastrierte Eber im Revier. Aber auch mit diesen kommt Paul gut aus.
Sabinchen
Sabinchen ist eines unserer Hängebauchschweine. Sie kam im April 2006 in unsere Einrichtung nach Weidefeld. Sie war im Herbst 2005 behördlich beschlagnahmt worden, nachdem sie zuvor von Tiersammlern unter nicht artgerechten Bedingungen gehalten worden war. Sabinchen hat sich in Weidefeld sehr gut eingelebt und genießt ihr neues Leben dort gemeinsam mit 17 weiteren Artgenossen.
Franzi
Schafdame Franzi stammt aus einem Tierschutzfall - ihre Mutter wurde mit neun anderen Schafen Ende 2006 völlig verwahrlost aus einer schlechten Privathaltung gerettet. Das Lamm Franzi bekam in Weidefeld ein artgerechtes Zuhause und ist zu einem stattlichen Schaf herangewachsen - das sich über neue Paten freut!
Rüdiger
Bevor Ziegenbock Rüdiger zusammen mit fünf weiteren Leidensgenossen im Sommer 2009 in unser Tier-, Natur- und Jugendzentrum in Weidefeld kam, lebte er unter sehr schlechten Bedingungen in einem privaten Tierpark in Nordrhein-Westfalen. Er war abgemagert, kraftlos und hatte starken Wurmbefall.
Nach seiner Ankunft in Weidefeld erhielt der mutmaßliche Spross einer seltenen Haustierrasse - der Thüringer Waldziege - die dringend notwendige tierärztliche Erstversorgung. Dann bezog er mit seinen Artgenossen zunächst ein eigens für sie eingerichtetes Quarantänegehege. Heute hat er auf dem riesigen Gelände unseres Tierschutzzentrums in Weidefeld viel Platz und genießt eine tägliche Portion Kraftfutter, so dass er wieder übermütige Bocksprünge machen kann.
Bolle
Ziege Bolle kam am 16. April 2008 im Tier-, Natur- und Jugendzentrum in Weidefeld zur Welt. Seine Mutter wurde im Dezember 2007 aus einer sehr schlechten Privathaltung beschlagnahmt und lebt seitdem in Weidefeld. Mit weiteren neun Ziegenkollegen teilt Bolle sich eine geräumige Unterkunft und eine große Weide.
Was kostet eine Tierpatenschaft?
Sparkasse Köln Bonn
BLZ 370 501 98
Konto Nr. 40 444
IBAN:
DE 88 37050198 0000040444
BIC:
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